Am 19.10.2017 machte sich die Klasse 4a auf den Weg nach Berlin in das Museum für Film und Fernsehen. Ein langer, spannender und erfolgreicher Tag stand allen Beteiligten bevor, dessen Ergebnis – entstanden im Herzen Berlins – am Ende des Beitrags zu sehen ist.

Der Tag begann früh, viel zu früh! Aber was will man machen, nur der frühe Vogel fängt den Wurm. Kaum im Bus, gab es ein Klassentreffen mit ehemaligen Schüler/innen unserer Schule und beschlagenen Scheiben. Dafür hatten wir auf der anschließenden S-Bahnfahrt nach Berlin genügend Platz für uns. Und schon waren wir mittendrin im Trubel von Berlin. Aber weil es dem Lehrer zu kalt war (warum zieht er sich auch keine Jacke bei den Temperaturen an), gab es nach einer kleinen Frühstückspause an der frischen Luft eine Sightseeingtour vom Potsdamer Platz vorbei an der kanadischen Botschaft, den Landesvertretungen der Bundesländer und der Botschaft der USA zum Brandenburger Tor. Kurz ein paar Fotos schießen und wieder zurück zum Potsdamer Platz. Nun konnten wir endlich in das warme Museum für Film und Fernsehen. Hier gab uns eine nette, freundliche Angestellte einen kleinen Einblick in die Ausstellung und erzählte uns Einiges zur Entstehung und Geschichte des Films. Nach einer Pause unter dem Dach des Sony Centers (natürlich mussten sich die Erwachsenen wieder große ungesunde und überteuerte Getränke kaufen) startete endlich der Workshop. Kurz noch in zwei Gruppen eingeteilt und schon begann das Rumspinnen und Ideensammeln. Danach stellten wir unsere Hauptdarsteller her und ließen sie lebendig werden. Einen der dabei entstandenen Trickfilme könnt ihr euch hier ansehen. Auf der Rücktour legten wir einen Zwischenstopp in Bernau ein. Zum Abschluss des Tages gab es hier noch ein Eis und ein paar Sonnenstrahlen, bevor wir wieder nach Biesenthal zurückkehrten.

Ein großer Dank geht an unsere Liveberichterstatterin vor Ort Frau Lenz für ihre tatkräftige Unterstützung und ihre Geduld im Ertragen des nervigen Fahrtenleiters.

Berlin, wir sehen uns!